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Beschreibung der Projektziele

 

   Langerfeld wird..

Bedeutsam für Mobilität und damit für ein selbständiges Leben ist, dass so wenig wie
möglich Barrieren vorhanden sind – in der eigenen Wohnung und im öffentlichen Raum.

Barrierearm oder gar barrierefrei sind die wenigsten Wohnungen und Freiflächen im Quartier. Auch wird aufgrund der topografischen Lage Langerfelds – mit vielen Steigungen – Mobilität noch zusätzlich erschwert. Das kann Menschen – egal welchen Alters – die auf Gehhilfen, Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind, das Leben schwermachen.

Um jedoch ein selbständiges und selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden und im vertrauten Wohnumfeld trotz Einschränkungen überhaupt möglich zu machen, gilt es diese Barrieren ausfindig zu machen und Lösungen zu finden, um diese abzubauen oder zumindest zu verringern.

Um dieses Ziel zu erreichen sind wir auch darauf angewiesen, von den Menschen in Langerfeld zu erfahren, wo konkret sie Barrieren wahrnehmen.

Gerne möchten wir mit Ihnen gemeinsam Ideen entwickeln und umsetzen, um diese Barrieren zu beseitigen.

 

Demenz ist eine Erkrankung, die überfordern und zu Isolierung führen kann. Mit Aufklärung und Information wird der Umgang mit dem Thema erleichtert.

Die meisten Menschen haben schon einmal von dieser Krankheit gehört. Aber das, was sie gehört haben, macht Angst. Diejenigen Menschen, die selbst betroffen sind, oder ihre Angehörigen erleben ihre Krankheit zumeist mit Scham besetzt und mit Überforderung. Sie ziehen sich oft ganz aus ihrem bisherigen Lebensumfeld – Freundes- und Bekanntenkreis sowie Nachbarschaft – zurück. Die Demenz ist in unserer Gesellschaft also immer noch ein unsichtbares „Phänomen“, obwohl das Auftreten der Krankheit zunimmt.

Gerade deshalb wollen wir nicht nur auf die Defizite schauen, die die Krankheit mit sich bringt, sondern vielmehr auf die vielfältigen Fähigkeiten, die einem Menschen mit einer Demenz verbleiben. Die Gefühlswelten, Sinneserfahrungen und ein großer Teil der Lebenserfahrungen bleiben den betroffenen Menschen erhalten und sie gewinnen zunehmend an Bedeutung.

In unserem Projekt möchten wir den Blick und die Herzen für das Thema „Demenz“ öffnen. Mit guter Information, mit Vorträgen, Beratungsgesprächen und Seminarangeboten möchten wir das Thema Demenz aus dem Verborgenen, mitten hinein in das Quartier holen. Damit wollen wir dazu beitragen, dass das Miteinander für Menschen mit und ohne Demenz auch in Langerfeld leichter und selbstverständlicher wird. So können die Betroffenen während einer langen Phase ihrer Krankheit noch in ihrem eigenen gewohnten Zuhause leben.

 

Wir vernetzen Menschen und Angebote und sind zentrale Anlaufstelle.

Wichtig für ein gutes, von den Menschen wahrgenommenes Versorgungsnetz ist in erster Linie die Kenntnis von den vorhandenen Angeboten. Nur wenn man weiß, was es wann und wo gibt, kann man sich bei dem entsprechenden Bedürfnis auch dorthin wenden.

Wir möchten uns dafür einsetzen, die Informationen über Angebote zu verbessern, um die vorhandenen Versorgungsnetze für alle zugänglich zu machen, diese zu stärken und auszubauen sowie neue Angebote zu schaffen

 

Wir fördern Engagement und unterstützen bei der Umsetzung von Ideen – auch mit unseren Räumlichkeiten am Langerfelder Markt.

Hier möchten wir Ideenschmiede, Kreativwerkstatt und Ort für alle sein, die sich im und für das eigene Quartier, das eigene Wohnumfeld, die eigene Nachbarschaft einbringen möchten.

Miteinander – Füreinander!

 

Und schließlich: Jede*r Langerfelder*in kann seine / ihre Ideen einbringen und selbst mitgestalten. Das Projekt ist partizipativ angelegt, das bedeutet, dass jede*r sich zum Gemeinwohl einbringen kann und dabei im Quartiersbüro Tuhuus in Langerfeld Unterstützung findet.

Wir möchten die Menschen in Langerfeld dabei unterstützen, ihre Wünsche an ihren unmittelbaren Lebensraum in Langerfeld zu formulieren und Ideen für Veränderungen zu entwickeln. Auch bei der Umsetzung bieten wir unsere Hilfe und Begleitung an.

 


Kontaktieren Sie uns

Kontakt

Quartiersbüro
Tuhuus in Langerfeld

Odoakerstraße 2  42389 Wuppertal
(Eingang über Wilhelm-Hedtmann-Straße)

Telefon: 0202 254 850 58
E-Mail: info@tuhuus-langerfeld.de

Zu Google-Maps

Ansprechpartnerinnen

Andrea Knoll
Mobil: 0157 - 806 198 20
Mail: knoll@tuhuus-langerfeld.de

Christine Ullerich
Mobil: 0157 - 806 312 13
Mail: ullerich@tuhuus-langerfeld.de
 


„Tuhuus in Langerfeld – Gut und lange leben im Quartier“ ist ein Kooperationsprojekt des Arbeiter-Samariter-Bund RV Bergisch Land e.V., der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal gGmbH und der Evangelischen Kirchengemeinde Langerfeld. Gefördert wird das dreijährige Projekt (Laufzeit:  01.01.2019 bis 31.12.2021) durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW.

 

Ein Projekt in Kooperation von:

Gefördert von:

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